LEON OF ATHENS

Album: „Xenos“ (Mimosa’s Dream/EMI/Believe Digital)

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Der in London lebende, gebürtigte Grieche hat musikalisch ein ansprechendes Popalbum eingespielt. Er deckt vom Indie-Pop zu Elektropop bis zu klavierlastigen Balladen alles ab. Seine Texte erzählen von den Schwierigkeiten in seiner Heimat, es ist egal ob die Heimat woher er kommt, oder die Wahlheimat, nämlich von Flüchtlingselend, Brexit, Finanzkrisen, Arbeitslosigkeit, aber auch eine Ode an seine Lieblingsinsel Korfu, fehlt nicht. Diese Klänge, mit der Stimme und den Inhalten der Songs, übrigens englsich gesungen, sind beeindruckend. Wer genau hinhört, vernimmt immer wieder diese griechischen Harmonien und andere Einflüsse aus dem Mittelmeergebiet, aber weit, weit weg von der Touristenmusik. Solche Popmusik dürfte es noch mehr geben.

Fredi Hallauer

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