IAN FISHER

Album: „Idle Hands“ (Coldkings)

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Der Amerikaner wuchs in ländlicher Gegend auf und widmet sich in seiner Musik ganz den Inhalten seiner Songs. Der Singer/Songwriter lehnt sich an klassische Vorbilder wie Jackson Brown an, nimmt aber musikalisch etwas modernere Spielarten mit hinein. Seine leicht nasale Stimme ist etwas gewöhnungsbedürftig und den Liedern zu folgen, als nicht englisch sprechende Person, braucht Konzentration. Musikalisch ist alles ein bisschen ähnlich, aber in den Texten schildert er das Leben, auch das ausserhalb der Liebe. Seine Songs drehen sich um Selbstverständnis, Egoismus, für einander da sein und noch mehr wichtiges Zwischenmenschliches. Kein einfaches Album, aber ein wichtiges.

Fredi Hallauer

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