JULIA HOLTER

 

Album: „Aviary“ (Domino Records/Irascible)

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Die Amerikanerin verblüfft mit einem epischen album in allen Belangen. Hier sind 90 Minuten Musik zu hören. Aber es gilt eine Warnung auszusprechen, tut das nicht beim ersten Hören. Hier ist soviel Musik eingepackt, dass es einem zuviel werden kann, bis man das Album etwas kennt. Julia Holter stellt die Kakophonie im Kopf dar, angesichts dem Weltgeschehen. Manchmal könnte die Musik auch zu einem Horrorfilm gehören, dann ist sie wieder zerbrechlich, filigran um in das Chaos zu stürzen und sehr improvisierte Momente zu zelebrieren. Viel Musik mit verschiedensten Instrumenten und viel Gesang erwartet einem, Gesang mit Text und Gesang als Instrument. Ein auffälliges Werk das einem herausfordert.

Fredi Hallauer

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