ALICE ROSE

Album: „What To Do In The Rain“

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Die im Moment in Berlin lebende Dänin hat sich musikalisch verändert. Sie spielt wunderschöne handgespielte Musik, mit wenigen, vor allem Saiteninstrumenten und einer  oder zwei Backgroundstimmen. Dazu kommt natürlich ihr kristallklarer Gesang. Die zwölf Songs dauern etwas über eine Stunde, da gibt es viel zu hören, aber es wird nie zuviel. Die Musik ist leicht, sie schwebt, hat aber trotzdem Bodenhaftung und Tiefgang. Die Stimme geht unter die Haut und berührt, ein sehr schönes Folk (im weitesten Sinne) Album.

Fredi Hallauer

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