EZRA FURMAN

Album: „Twelve Nudes“ (Bella Union/Musikvertrieb)

Der Kanadier, Singer/Songwriter und Bandleader bezeichnet dieses Album als sein Punkalbum. In der Tat hat es sehr viel mit Punk zu tun. Die Lieder sind einfach strukturiert oder eben nackt, wie er sagt, der Gesang ähnelt mehr einem Schreien und die Songs sind sehr kurz. Ezra Furman musste dieses Album so machen, da zuviel auf dieser Welt nicht mehr stimmt. Die Texte sind in dem Sinne politisch und auch das gehört zum Punk. Dieses Album hat Energie und Wut und geht recht ab. Ezra Furman hat den Punk in die heutige Zeit gerettet, ohne etwas zu kopieren, aber die Grundregeln eingehalten. Nichts von Partie oder Melancholie sondern geradeaus gehts ohne Blatt vor dem Mund.

Fredi Hallauer

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