ENIK

Album: „The Deepest Space Of Now“ (Brave And Dizzy Records/Radicalis)

Der Münchner Musiker orndet man beim ersten Hören irgendwo in den Electro-Pop, die Promotion lautet auf Indie Electronica. Ok, kann man so stehen lassen. Auf alle Fälle ist die Musik recht zusammengebastelt. Dazwischen kommen durchgehende Elektrobeats, welche diese Musik zu einem gewissen Grade tanzbar machen. Enik möchte aber auch Singer/Songwriter sein. Klar er erzählt Geschichten in seinen Liedern, dann wäre jeder Texter und Sänger ein Singer/Songwriter. Lassen wir es doch beim Elektropop mit verschiedenen Gefühlswelten, mal romantischer, mal abgründiger und dann wieder tanzbar. Dieses Album lässt mich etwas ratlos zurück, hat aber nichts was mich fasziniert.

Fredi Hallauer

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