DOG IN THE SNOW

Album: „Vanishing Lands“ (Bella Union/Musikvertrieb)

Die Engländerin macht Musik zwischen Dream Pop und Electronica. Oft ist der Sound nicht zu verträumt, geht auch Richtung Art-Rock. Die Klänge passen in die dunklere Jahreszeit. Also für neugierige Ohren lohnt es sich sicher da reinzuhören. Der Gesang ist meistens sehr melodiös, manchmal auch rhythmisch wie bei „Fall Empire“. Manchmal nähert sich die Stimme von Helen Ganya Brown, so heisst Dog In The Snow mit bürgerlichem Namen, einem klassischen Sopran. Inhaltlich geht es um Traumländer, welche dann zerstört sind oder verschwunden, es geht auch um Zusammenhalt. wer kann das besser als jemand von den britischen Inseln. Eine spannende Entdeckung.

Fredi Hallauer

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