SCOTCH & WATER

EP: „Never Enough, Always Too Much“ (DevilDuck Records)

Das Hamburger Quartett ist mit einer EP am Start. Ihre Popmusik tönt eigenständig, mit etwas Elektro und einer angenehmen Frauenstimme. Ihre Melodien gehen ins Ohr und die Beats sind auf einem Schlagzeug gespielt und ein Bass trägt das seine dazu bei. Die Synthieklänge stehen neben der Gitarre als luftige Bereicherung. Manchmal kommt eine Männerstimme zu der Frauenstimme dazu und so ergeben sich im ganzen doch ziemlich viele Klangfarben und einige Abwechslung. Die Songs wechseln im Song das Tempo von Midtempo zu Uptempo und wieder zurück. Die typischen Gitarrenriffs tragen das ihre zur Wiedererkennbarkeit der Songs bei. Eine Band von der man hoffentlich noch mehr hören wird.

Fredi Hallauer

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