LAPSLEY

Album: „Through Water“ (XXL Recordings/Musikvertrieb)

Die englische Musikerin ist nach ihrer EP im letzten Herbst, bereits wieder mit einem Album am Start. Musikalisch ist sie ganz dem Elektropop verpflichtet mit allen schönen und weniger schönen Facetten. Die Stimme mit Autotune, so dass sie tönt wie viele der Popsternchen, die Musik ist OK, aber ebenfalls so wie viele. Das ergibt dass sie keinen Erkennungswert hat, obwohl die Stimme wahrscheinlich speziell und schön wäre, wie man manchmal kurz hört. Inhaltlich erzählt uns die junge Frau aus dem Leben. Wie es ist als junge Frau durchs Musikerinnen Leben zu gehen, um die Umwelt und einiges mehr. Ein gut gemeintes Album, welches aber nicht überzeugt.

Fredi Hallauer

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