SILK MOB

Album: „Silk Mob“ (Motor Entertainement)

Das Quintett, welches sich in Wien traf, versucht einen Angriff auf den Deutschen HipHop. Gelungen ist er nicht. Ja sie singen über leicht andere Themen oder zumindest mit einem anderen Blickwinkel. „Belvedere“ und „Heute ned“ sind gute Themen, vor allem beim zweiten Lied, geht es darum, alle ausgänge abzusagen und daheim zu sitzen. Bei „Fenster zu“ geht es ebenfalls um das Daheimbleiben, aber dass dann einfach dort so Gangsterrap mässig gekifft wird, ist irgendwie pubertär als Songtext. Die Beats sollen auch anders sein, sind es aber auch nicht und die Stimme wird nach unten und oben durch den Audio Tune gedreht, das kennt man bestens und macht die Lieder eher schlechter. Weit vom Einheitsbrei sind sie nicht weg.

Fredi Hallauer

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