POM POKO

Album: „Cheater“ (Bella Union/Musikvertrieb)

Die norwegische Band nahm ein Album auf mit Songs, welche sie noch nie live erproben konnten. Das sind nicht nur frische Songs, sie tönen auch frisch. Irgendwo zwischen K-Punk und doch mit viel Pop kommen sie daher. Die Musik ist teils brachial, dann wieder filigran. Die Sängerin, eine Noorwegerin singt mit einer penetrant hohen Stimme, manchmal lieblich und dann so dass es einem an die Nerven geht, wie es sich für Punk gehört. Musikalisch ist die Gitarre tonangebend. Meistens ist sie verzehrt und richtig fuzzy und der Gitarrist versteht es gehörigen Lärm zu machen. Bass und Schlagzeug sorgen, dort wo nötig für den entsprechenden Druck. Von dieser jungen Band wird man sicher noch hören. Dieses Album ist nicht nur für Punker, sondern für Leute mit einem Popmusikgeschmack abseits vom Mainstream.

Fredi Hallauer

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