JOHN GRANT

Album: „Boy From Michigan“ (Bella Union/Musikvertrieb)

Der in Island lebende Amerikaner gilt als Singer/Songwriter. Die Musik wählt er jeweils passend zu den Inhalten der Lieder. Die Inhalte dieses Albums sind die Träume und vor allem Albträume eines jungen Amerikaners, bzw seine Erinnerungen an seine Kindheit und seine Jugend, welche offenbar ziemlich schwierig waren. John Grant wuchs in einer konservativen und religiösen Familie auf. Er ist schwul, und ewgal ab wann er das wusste, er fühlte sich anders und konnte das auf Grund seiner Erziehung nicht einordnen und auch schlecht akzeptieren. Das und viel mehr kommt in seinen zwölf Songs mit 75 Minuten Spieldauer heraus. Einfach macht er es uns nicht, ihm zuzuhören. Manchmal sind es klare Melodien auf dem Klavier, dann wieder dunkle Geräusche und Beats, Elektrtonica und Jazziges vermischt. Das ist der amerikanische Traum, einfach mit umgekehrter Bedeutung.

Fredi Hallauer

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