TAMALA

Album: „Diboli“ (Muziekpublique/Galileo Music)

Tamala ist zu einem Quartett angewachsen. Neben den beiden Westafrikanern mit Koras, Kalebassen, Kalimba, Perkussion und Gesang und einem Belgier mit Geige und Gesang ist ein zweiter Belgier mit Mundharmonika, Gitarre und Gesang dazugekommen. Die Musik ist eine Hommage an die vielen Musiker und ihre Musik aus Westafrika und dies gleichzeitig in einem zeitgenössischen Kontext gespielt. Zum einen stechen da die Koras heraus und dazu die Violine, welche den Sound so spannend macht. Ebenfalls bringt die Mundharmonika einen interessanten Aspekt in diese traditionelle Musik. Der Gesang ist der gewohnte schöne Westafrikanische Gesang, mit Solo und Chor. Ein Album, das nur zu empfehlen ist.

Fredi Hallauer

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