Album: „Dopamine Chamber“ (XL Recordings)

Die irische Postpunk Band veröffentlicht ihr fünftes Album in zehn Jahren. Das Quintett bleibt sich treu, sie beabsichtigen, sich nicht zu wiederholen. Dies gelingt ihnen ziemlich gut. Ihr Sound ist gross angelegt, episch, aber auch verspielt. Die klassische Besetzung: Sänger, zwei Gitarristen, wobei der zweite auch das Keyboard übernimmt, Bass und Schlagzeug. Die Klänge und Texte sind versöhnlich. Ein Höhepunkt des Albums ist sicher das Featuring von Rosalia. Ein wundervoller Song. Aber es lohnt sich, nicht nur diesen Song zu hören, denn das Album ist sehr vielseitig und bietet mehr gute Musik.
Fredi Hallauer